Whitepaper

Information Design

In diesem Whitepaper zeigen wir Ihnen in knapper und praxisnaher Form, wie Sie unabhängig vom eingesetzten Data-Analytics-Tool Ihre Dateninhalte ansprechend und zielgerichtet aufbereiten, um Informationen in leicht verständlicher Form zu vermitteln.

Dabei hat sich der Begriff Information Design durchgesetzt. Im Zentrum dieses Whitepapers steht das "Wie", also die konkrete praktische Anregung und Umsetzung von Information Design.

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Was Sie im Whitepaper "Information Design" erwartet

Sie erfahren auf 28 wissensstarken Seiten, wie Sie persönlich und Ihr gesamtes Unternehmen von InformationDesign profitieren. Wie Sie unabhängig von der eingesetzten Visualisierungssoftware ansprechende und aussagekräftige Grafiken, Diagramme, Dashboards und Präsentationen erstellen – auch für MS-Excel- und MS-PowerPoint-Anwender geeignet. Worauf es bei einer guten Visualisierung wirklich ankommt. Wie Sie Informationen aufbereiten, Berichte gestalten und layouten, wie Sie Diagramme schnell zur optimalen Informationsvermittlung transformieren. Sie erhalten informationen, was IBCS Standards sind und was es mit "One Page Reports" auf sich hat. Und noch einiges mehr ...

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ab Seite 6

Alle guten Dinge beginnen mit einem "Warum?"

Visualisierung, Präsentation und Moderation sind Aufgaben, die mittlerweile zum festen Alltag einer Vielzahl an Berufen gehören. Manch PowerPoint Präsentation hat es in diesem Umfeld zu wahrer Berühmtheit geschafft. Um sie herum ist eine große Bandbreite an Fortbildungsmaßnahmen entstanden. Mit dem rasanten Anstieg des Datenvolumens sind auch Data Analytics Tools immer stärker in den Fokus gerückt. Denn mit ihnen lassen sich nicht nur Datenpipelines erstellen, sondern auch Erkenntnisse und Ergebnisse präsentieren ...

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ab Seite 7

Was bringt Visualisierung?

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – das wussten schon die alten Chinesen. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert. Der Mensch ist doch ein „Augentier“ und wünscht sich „schöne Dinge“ zu sehen. Das gilt für alle Designarten und deshalb auch für das Information Design. Warum das so ist? Wie eingangs bereits erwähnt, nimmt der Mensch 83 Prozent der zu verarbeitenden Informationen über die Augen auf ...

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ab Seite 8

Was genau verstehen wir unter Visualisierung?

Eine Visualisierung ist die bildhafte Darstellung von Zahlen, Daten, Fakten, Informationen und Meinungen. Das Ziel der Visualisierung ist es jedoch nicht, das gesprochene Wort zu ersetzen, sondern …

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ab Seite 9

Sammeln – Selektieren – Komprimieren – Visualisieren

Wie beim guten alten Schulaufsatz gehen wir auch beim Information Design von einer Stoffsammlung aus. Wir sammeln also zunächst alle für uns im jeweiligen Kontext brauchbaren Informationen und selektieren dann die für uns wesentlichen Inhalte aus der zur Verfügung stehenden Stofffülle. Im dritten Schritt komprimieren wir die selektierten Inhalte durch die Leitfragen ...

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ab Seite 10

Breakout: Data Storytelling

Auch Daten prägen sich leichter ein, wenn sie in Form einer spannenden Geschichte erzählt werden. Unabhängig von den Daten selbst sollte deshalb auch die Präsentation von Daten und Informationen eine Handlung aufweisen ähnlich dem Aufbau eines klassischen Dramas ...

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ab Seite 11

Gestaltungselemente

Eine visuelle Darstellung ist in der Regel eine Zusammenstellung verschiedener Elemente. Zu den Gestaltungselementen gehören im Wesentlichen ...

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ab Seite 14

Breakout: Diagrammtypen

Im Nachfolgenden haben wir Ihnen eine kleine Auswahl gängiger Diagrammtypen mit Verwendungsbeispielen und Tipps zur Umsetzung zusammengestellt ...

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ab Seite 19

Komposition der Visualisierung

Die Gestaltungselemente (Text, freie Grafik und Symbole, Diagramme) der Visulisierung werden anschließend zu einer präsentationsreifen Vorlage zusammengestellt. Dieses Zusammenstellen nennen wir die „Komposition“ der Visualisierung. Hierbei gilt es, auf das angedachte Medium der Präsentation entsprechend Rücksicht zu nehmen ...

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ab Seite 21

Von Standards und Notationskonzepten

Standardisierung ist allgemein die Vereinheitlichung von Produkten, Bauteilen oder Verfahren auf eine oder wenige Varianten (Normung). Es ist eine Vereinheitlichung von Objekten nach gewissen Vorlagen. Auch im Information Design ist in den letzten Jahren zunehmend der Wunsch nach mehr Standardisierung laut geworden ...

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ab Seite 24

Takeaways

Die breite Palette an Grafiken, Diagrammen, Indikatoren, Skalen und dergleichen kann jedoch manchmal vom Wesentlichen ablenken: dem Inhalt. Hier nochmals die wichtigsten Erkenntnisse, die Sie bei der Datenvisualisierung beachten sollten, kurz zusammengefasst ...

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ab Seite 26

Checkliste für die erfolgreiche Einführung von Information Design

Nichts ist mitunter furchteinflößender als das leere Blatt Papier. Deshalb haben wir Ihnen eine kleine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen dabei hilft, beim Aufsetzen und Einführen eines Information Designs nicht den Überblick zu verlieren ...

Jetzt damit beginnen, Ihre Datenvisualisierungen zu optimieren:

Machen Sie mehr aus Dashboards, Berichten, Reports,  Diagrammen

Unser Whitepaper ist der ideale Startpunkt für Reportdesign, für die Architektur Ihrer Informationen. Profitieren Sie von praxisnahem Expertenwissen! Heben Sie Ihre Datenvisualisierungen auf die nächste Stufe. Tragen Sie aktiv zur Steigerung der Daten- und Informationskompetenz unter Ihren Kollegen bei. Aber das alles Entscheidende ist: fangen Sie an mit Ihren Daten und Informationen zu arbeiten. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten aus. Denn der "Nutzen" kommt von "nutzen"!

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